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Es ist soeben Holz für
nachgewachsen.
Im Schnitt wächst in Österreichs Wäldern
alle 40 Sekunden ein Holzhaus nach.
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Holzbauzukunft

Holzbaupreis Rosenheim 2016 - 3. Preis

Begründung der Jury:
Die Wohnanlage besticht durch die besondere Gebäudetypologie und die räumliche Qualität der öffentlichen und privaten Zonierung. Unter konsequenter Berücksichtigung des Geländeverlaufes entwickelt sich eine kleinteilige Gebäudestruktur, die maßstäblich der Wohnnutzung angemessen ist. Die Wohnungstypen sind mit den konstruktiven Möglichkeiten des Holzbaus klar gegliedert und interessant gestaltet und bieten eine hohe Aufenthaltsqualität.

Quelle: www.rosenheimkreis.de/gewinner-verfasser

Holzbaupreis Tirol 2015 - Auszeichnung

Das Einfamilienhaus Glatzl⁄ Krismer zeigt, was im Holzbau in Bezug auf Energieeffizienz und Ressourcenschonung möglich ist. Das Gebäude erzeugt über das Jahr gesehen mehr Energie als es im Betrieb benötigt. Passivhaustechnik, die aus einer Tiefenbohrung gespeiste Wärmepumpe, die Photovoltaikanlage und viele kleine Details fügen sich zu einem stimmigen Gesamtkonzept.
Man merkt dem Haus an, wie viel Sorgfalt auf dessen Planung und Ausführung aufgewendet wurde. Die Konstruktion besteht aus Massivholzelementen, die im Wand-, Decken- und Dachbereich großteils sichtbar sind. Die Außenhülle ist mit Cellulose gedämmt, der Witterungsschutz der Außenhaut inklusive des Steildachs erfolgt durch Lärchenschindeln. Damit kann weitestgehend auf Bitumen und Blech als Witterungsschutz verzichtet werden. Bei der Gestaltung der Innenräume werden die heimischen Holzarten ihren unterschiedlichen Eigenschaften entsprechend eingesetzt: Die weiß pigmentierten Fichtenoberflächen der Massivholzelemente werden durch glatte Oberflächen im Eingangs- und Küchenbereich und schallschluckende Filzoberflächen unterbrochen. Im Schlaf- und Badebereich sowie bei der Terrasse wird heimisches Zirbenholz verwendet. Wenn Tirol das ambitionierte Ziel der Energieautarkie bis 2050 erreichen will, sind derartige Bauwerke nötig, die zeigen, dass Energieeffizienz und die Verwendung erneuerbarer Baumaterialien nicht mit Verzicht und Komfortverlust einhergehen müssen.  Quelle: proHolz Tirol

Ökobilanz des Gebirgsholzes

Ziel des Forschungsvorhabens ist die ökologische Betrachtung
von Gebirgs- und Tieflagenholz unter Berücksichtigung der Lebensabschnitte von der forstliche Produktion, dem Transport
bis zu der Schnittstelle Sägewerk.

Holzhaus-Konfigurator

Auf dieser Plattform bieten Ihnen führende Holzbaubetriebe in Tirol
ein Tool um Ihr Haus selbst zu gestalten. Es kann aus verschiedenen Energiestandards, sowie ökologischen Gesichtspunkten ein optimales Holzhaus konfiguriert werden. Es kann dann unverbindlich Kontakt
zu einem der Holzbaubetriebe aufgenommen werden. www.holzhauskonfigurator.at

Wettbewerb „Haus der Nachhaltigkeit“

Das Haus, für dessen Planung ein Wettbewerb ausgeschrieben ist,
soll ein Musterbeispiel des nachhaltigen Bauens werden, ein weithin sichtbarer Leuchtturm. Hier wird ein Haus der Nachhaltigkeit als Wirkstätte mit internationaler Ausstrahlung entstehen, mitten im Dorf zwischen dem bestehenden, denkmalgeschützten alten Pfarrhaus und dem Friedhof von Ruggell.

Vorträge/Lehrtätigkeit

Impulsvortrag, Jahrestagung htt15, Juni 2015

htt15 Akdademie, Frühjahr 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017
Bauherrnabende in unseren Netzwerken
43. Bildungswoche der Zimmermeister in Alpbach 2012
Ambassador 2012

 

 

 

Uni Innsbruck    Holzbauteam Tirol    Zertifizierter Passivhaus Planer   Klimaaktiv           

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